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Fritz Winter

documenta-Künstler der ersten Stunde
Artikelnr.: 207455
Artikeltyp Titel
Erscheinungsjahr 2020
Seiten 200 Seiten, 148 farb. Abb.
Format GEB 17,2 x 24,5 cm
Produktart Bücher
Verlag Klinkhardt & Biermann Verlags- buchhandlung GmbH
AktVKPreisNettoManuell 28,48
AktVKPreisNettoUSDManuell 31,9
ISBN/ISSN 9783943616750
ISBN_MitManuell 978-3-943616-75-0
AktuellSubspreisManuell Nein
HasMarktschreierInfoManuell Nein
Fritz Winter, einer der wichtigsten deutschen Vertreter der abstrakten Malerei, zählt zu den herausragenden Künstlern des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Rupprecht Geiger, Willi Baumeister u.a. gründete er die Gruppe ZEN 49 und wurde mit seinen teils aufsehenerregenden Werkgruppen und Beiträgen zu den ersten drei documenta-Ausstellungen zur Galionsfigur der deutschen Nachkriegsabstraktion.Am Bauhaus in Dessau von Lehrern wie Josef Albers, Wassily Kandinsky, Paul Klee und Oskar Schlemmer geprägt, wandte sich Fritz Winter (1905-1976) in den späten 1920er-Jahren der gegenstandslosen Malerei zu. Während des Nationalsozialismus wurde seine Kunst als "entartet" verfemt, Winter fand nach dem Krieg jedoch rasch den Anschluss an die internationale Kunstszene. Der Band beleuchtet mit zahlreichen Abbildungen und Textbeiträgen Winters Position im Kunstgeschehen der Nachkriegsabstraktion und seine zentrale Bedeutung für die frühe documenta-Geschichte. Dabei wird der Bogen gespannt von seinem Frühwerk zur Zeit der NS-Diktatur bis zur Farbfeldmalerei der 1960er-Jahre.
 
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