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Modern Bauen

Thurgauer Nachkriegsmoderne 1940-1980
Artikelnr.: 133469
Autor/Hrsg. Friedli, Markus / Hanak, Michael / Hug, Denise
Artikeltyp Titel
Autor(en) Friedli, Markus / Hanak, Michael / Hug, Denise
Erscheinungsjahr 2015
Seiten 206 Seiten, 220 farb. Abb.
Format Kt 21 x 28 cm
Produktart Bücher
Verlag Schwabe Verlag Basel
AktVKPreisNettoManuell 44,86
AktVKPreisNettoUSDManuell 50,2
ISBN/ISSN 9783796534669
ISBN_MitManuell 978-3-7965-3466-9
AktuellSubspreisManuell Nein
HasMarktschreierInfoManuell Nein
Hrsg. Amt für Denkmalpflege des Kantons Thurgau
Die Bauten aus den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg durchleben allmählich erste gründliche Erneuerungs- und Ertüchtigungsphasen. Der gesellschaftliche und technologische Wandel ruft neuartige Nutzungsansprüche hervor und kann zu einschneidenden baulichen Veränderungen führen. Der zeitliche Abstandzur Generation der Bauherren und Architekten sowie der fallweise drohende empfindliche Verlust wichtiger Vertreter der Baukultur der Nachkriegsjahre wecken das Bedürfnis nach genauerer Kenntnis der Eigenschaften und Charakteristika dieser Bauten. Welche Elemente sprechen für ihren Erhalt oder verleihen ihnen gar Denkmalcharakter? Welche Bauten sind die Zeugen der Jahrzehnte 1940–1980, die zum unerlässlichen Spektrumunseres Kulturerbes gehören? Wie wurden diese damals in Fachkreisen auf genommen und beurteilt?
Diese sich den Mitarbeitern des Amtes für Denkmalpflege Thurgau im Rahmen ihrer Tätigkeit stellenden Fragen bilden ausreichende Gründe für eine intensivere Auseinandersetzung mit den jüngeren Bauzeugen im Kanton Thurgau.
Ein Architekturhistoriker und die amtsinternen Gebäudeinventarisatorinnen haben sich mit dem überlieferten Wissen und verschiedenen kunsthistorischen Aspekten der Thematik befasst. Ein in Absprache mit dem städtischen Hochbauamt durchgeführtes Pilotinventar der Frauenfelder Baukultur der Nachkriegsmoderne legt die auf kunstwissenschaftlichen und architekturhistorischen Methoden abgestützte Vorgehensweise dar.
Der bis 2014 im Thurgau tätige Kantonsbaumeister Markus Friedli beleuchtet ausgewählte Aspekte im Umgang mit dem Wandel von Nutzung und Anforderungen an wichtigen kantonalen Bauten. Daraus ergeben sich spannende Blicke auf die noch wenig erforschten Leistungen der Architekten derNachkriegsjahre.
Im zweiten Teil des Bandes erfährt man im Kapitel «Blick in die Kunstdenkmälerforschung» Wissenswertes aus der bisherigen Archivrecherche. In gewohnter Weise berichten die Denkmalpfleger und Denkmalpflegerinnen über abgeschlossene Restaurierungen.
 
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