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Künstliche Inseln

Mythos, Moderne und Tourismus von Watteau bis Manrique
Artikelnr.: 202017
Autor/Hrsg. Imhof, Dora
Artikeltyp Titel
Autor(en) Imhof, Dora
Erscheinungsjahr 2018
Seiten 264 Seiten, 30 farb., 30 s/w Abb.
Format KT 17 x 24 cm
Produktart Bücher
Verlag de Gruyter
AktVKPreisNettoManuell 46,68
AktVKPreisNettoUSDManuell 52,2
ISBN/ISSN 9783110595758
ISBN_MitManuell 978-3-11-059575-8
AktuellSubspreisManuell Nein
HasMarktschreierInfoManuell Nein
Inseln sind Orte der Sehnsucht; sie entwickeln ihre Anziehungskraft durch ihre Abgeschiedenheit. Von bildenden Künstlern wurden sie, anders als von Schriftstellern, vergleichsweise spät entdeckt: Antoine Watteaus Einschiffung nach Kythera und die Künstler, die im wissenschaftlichen Auftrag mit James Cook bis nach Tahiti reisten, markieren zentrale Momente der künstlerischen Inselentdeckung. Inseln in der Kunst sind ein Phänomen der Moderne und eine Konstruktion. Von Anfang an agierten die Künstler dabei zwischen Mythos, Ideal, Kolonialismus und dem beginnenden Tourismus. Im 19. Jahrhundert wurden Inseln dann zum Identifikationsort für den modernen Künstler, für dessen Autonomie oder seine Freiheit von gesellschaftlichen Zwängen wie etwa im Werk von Arnold Böcklin und Paul Gauguin.
 
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