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Das Diaphane

Architektur und ihre Bildlichkeit
Artikelnr.: 204863
Autor/Hrsg. Kuch, Ulrike
Artikeltyp Titel
Herausgeber Kuch, Ulrike
Erscheinungsjahr 2020
Seiten 228 Seiten, 43 SW-Abbildungen, 15 Farbabbildungen
Format KT 13,5 x 22,5 cm
Produktart Bücher
Verlag Transcript Verlag
AktVKPreisNettoManuell 23,36
AktVKPreisNettoUSDManuell 26,1
ISBN/ISSN 9783837642827
ISBN_MitManuell 978-3-8376-4282-7
AktuellSubspreisManuell Nein
HasMarktschreierInfoManuell Nein

Das Medium, das sichtbar macht - so bezeichnete Aristoteles einst das Diaphane (to diaphanês, das Durchscheinende). 1927 verwendet Hans Jantzen den Begriff für die gotische Kathedrale und seitdem flottiert er durch die Philosophie, die Medienwissenschaft, die Architekturtheorie, die Kunstgeschichte und die Filmwissenschaft. Die Beiträger innen dieses Bandes bringen die Disziplinen zusammen und zeigen das Diaphane als Begriff, der die Bildlichkeit der Architektur in den Fokus rückt.Die Bilder der Fotografin Luisa Lambri veranschaulichen diesen sensitiven Zugang zur Architektur. Sie treten in einen Dialog mit den Texten dieses Bandes, in denen Pavillon-Architekturen der Weltausstellungen ebenso eine Rolle spielen wie Ludwig Mies van der Rohes Entwürfe, die Architektur in Fotografie und Film oder die Entwicklung einer digital vermittelten diaphanen Körperlichkeit. Dabei diskutieren die Autor innen auch die Frage, wie Architektur und Bild sich grundsätzlich zueinander verhalten und liefern kontroverse Antworten.Mit Beiträgen von Emmanuel Alloa, Evelyn Echle, Kurt W. Forster, Jörg H. Gleiter, Carolin Höfler, Christina Jauernik, Ulrike Kuch, Angela Lammert, Renate Maas, Lutz Robbers und Stepan Vaneyan.
 
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