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Der Neue Mann und das Bauhaus

Männlichkeitskonzepte in der klassischen Moderne
Artikelnr.: 220377
erscheint ca. Dezember 2026. Bestellung wird vorgemerkt.
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Was bedeutet Männlichkeit für die Kunst und das Selbstbild des Künstlers? Heute berühmte Maler wie etwa Paul Klee und Wassily Kandinsky befassten sich nicht nur mit dem Verhältnis von Kunst und Design, sondern auch mit dem Thema Männlichkeit und mit der Psychologie der Geschlechter. Im Jahr der Bauhausgründung 1919 etablierte Magnus Hirschfeld in Berlin sein Institut für Sexualwissenschaft, in Wien wurde der Vater der Psychoanalyse, Sigmund Freud, zum Professor ernannt. Angeregt von Otto Weiningers Buch Geschlecht und Charakter überlegten die Bauhaus-Künstler in ihren Briefen und Tagebüchern, was Männlichkeit für sie und ihre Kunst bedeutet. Dass ihrem Werk eine geschlechtliche Dimension innewohnt, war ihnen bewusst. Und auch Farben und Formen spielten eine Rolle in dieser geschlechtlichen Ordnung. All das sollte das Menschenbild des 20. Jahrhunderts verändern.
In den 1920er Jahren waren viele berühmte Maler am Bauhaus tätig, wie beispielsweise Paul Klee und Wassily Kandinsky. Sie dachten nicht nur über Kunst und Design nach, sondern auch über das Thema Männlichkeit. Anja Baumhoff untersucht, welche Fragen sie sich dabei stellten, und vermittelt einen Einblick in die Männlichkeitskonzepte der klassischen Moderne.

Sicherheitshinweis:
Dietrich Reimer Verlag
Berliner Str. 53
10713 Berlin
[email protected]
Was bedeutet Männlichkeit für die Kunst und das Selbstbild des Künstlers? Heute berühmte Maler wie etwa Paul Klee und Wassily Kandinsky befassten sich nicht nur mit dem Verhältnis von Kunst und Design, sondern auch mit dem Thema Männlichkeit und mit der Psychologie der Geschlechter. Im Jahr der Bauhausgründung 1919 etablierte Magnus Hirschfeld in Berlin sein Institut für Sexualwissenschaft, in Wien wurde der Vater der Psychoanalyse, Sigmund Freud, zum Professor ernannt. Angeregt von Otto Weiningers Buch Geschlecht und Charakter überlegten die Bauhaus-Künstler in ihren Briefen und Tagebüchern, was Männlichkeit für sie und ihre Kunst bedeutet. Dass ihrem Werk eine geschlechtliche Dimension innewohnt, war ihnen bewusst. Und auch Farben und Formen spielten eine Rolle in dieser geschlechtlichen Ordnung. All das sollte das Menschenbild des 20. Jahrhunderts verändern.
In den 1920er Jahren waren viele berühmte Maler am Bauhaus tätig, wie beispielsweise Paul Klee und Wassily Kandinsky. Sie dachten nicht nur über Kunst und Design nach, sondern auch über das Thema Männlichkeit. Anja Baumhoff untersucht, welche Fragen sie sich dabei stellten, und vermittelt einen Einblick in die Männlichkeitskonzepte der klassischen Moderne.

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Dietrich Reimer Verlag
Berliner Str. 53
10713 Berlin
[email protected]
Produktspezifikation
Autor(en)Baumhoff, Anja; Baumhoff, Anja
ArtikeltypTitel
Erscheinungsjahr2026
Seiten120 Seiten, mit zahlr. farbigen u. s/w-Abb.
FormatKT 13,5 x 20,5 cm
ProduktartBücher
Bandnummer101618
VerlagDietrich Reimer Verlag
EAN9783496016182
ISBN978-3-496-01618-2
AktuellSubspreisNein
HasMarktschreierInfoNein
Produktspezifikation
Autor(en)Baumhoff, Anja; Baumhoff, Anja
ArtikeltypTitel
Erscheinungsjahr2026
Seiten120 Seiten, mit zahlr. farbigen u. s/w-Abb.
FormatKT 13,5 x 20,5 cm
ProduktartBücher
Bandnummer101618
VerlagDietrich Reimer Verlag
EAN9783496016182
ISBN978-3-496-01618-2
AktuellSubspreisNein
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