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Die Neue Sachlichkeit / The New Objectivity

Ein Jahrhundertjubiläum / A Centennial
Artikelnr.: 216500
Lieferzeit: 2-5 Werktage*
56,00 €
inkl. MwSt. und Versand nach Deutschland* ab € 50 Warenwert
Der Epochenbegriff "Neue Sachlichkeit" wurde zu einem Synonym für den kulturellen Aufbruch der 1920er-Jahre und die in der Kunst, aber auch in Architektur, Design, Fotografie oder Literatur zu beobachtenden Rationalität und sachlichen Präzision. Gustav F. Hartlaub prägte diesen Begriff 1925 mit einer Ausstellung, die namensgebend wurde. 100 Jahre danach soll die in der Kunsthalle Mannheim gezeigte Schau kritisch hinterfragt und digital rekonstruiert werden. Neben Werken zentraler Künstlerpersönlichkeiten wie Max Beckmann, Otto Dix und George Grosz werden auch übersehene Positionen, vor allem von Künstlerinnen wie Anita Rée und Lotte Laserstein, vorgestellt. Ausgeweitet wird der Blick auch topografisch, etwa in die Schweiz und nach Italien, sowie zeitlich bis in die 1930er- und frühen 1940er-Jahre. Die Publikation verspricht ein visuelles Eintauchen in eine prägende Stilepoche und gibt Einblick in den aktuellen Forschungsstand über zentrale Fragen der Neuen Sachlichkeit.
Die Neue Sachlichkeit - ein Panorama der 1920er- und 1930er-Jahre Eine Epoche neu entdeckt: weibliche Positionen und vergessene Künstler_innen mit Schlaglichtern auf Personen, Motive und Themen.

Sicherheitshinweis:

Deutscher Kunstverlag
Walter de Gryter Verlag GmbH
Genthiner Str. 13
10785 Berlin

info@degruyter.com
Der Epochenbegriff "Neue Sachlichkeit" wurde zu einem Synonym für den kulturellen Aufbruch der 1920er-Jahre und die in der Kunst, aber auch in Architektur, Design, Fotografie oder Literatur zu beobachtenden Rationalität und sachlichen Präzision. Gustav F. Hartlaub prägte diesen Begriff 1925 mit einer Ausstellung, die namensgebend wurde. 100 Jahre danach soll die in der Kunsthalle Mannheim gezeigte Schau kritisch hinterfragt und digital rekonstruiert werden. Neben Werken zentraler Künstlerpersönlichkeiten wie Max Beckmann, Otto Dix und George Grosz werden auch übersehene Positionen, vor allem von Künstlerinnen wie Anita Rée und Lotte Laserstein, vorgestellt. Ausgeweitet wird der Blick auch topografisch, etwa in die Schweiz und nach Italien, sowie zeitlich bis in die 1930er- und frühen 1940er-Jahre. Die Publikation verspricht ein visuelles Eintauchen in eine prägende Stilepoche und gibt Einblick in den aktuellen Forschungsstand über zentrale Fragen der Neuen Sachlichkeit.
Die Neue Sachlichkeit - ein Panorama der 1920er- und 1930er-Jahre Eine Epoche neu entdeckt: weibliche Positionen und vergessene Künstler_innen mit Schlaglichtern auf Personen, Motive und Themen.

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Walter de Gryter Verlag GmbH
Genthiner Str. 13
10785 Berlin

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Produktspezifikation
Autor(en) / HerausgeberHolten, Johan;  Herold, Inge
ArtikeltypTitel
HerausgeberHolten, Johan;  Herold, Inge
Erscheinungsjahr2024
Seiten352 Seiten, 350 farbige Abb.
FormatGEB 27,5 x 23 cm
Sprachedeutsch; englisch
ProduktartBücher
VerlagDeutscher Kunstverlag
EAN9783422802506
ISBN978-3-422-80250-6
Bitte beachten:Ausstellung, Kunsthalle Mannheim, 22.11.2024 -9.3.2025
AktuellSubspreisNein
HasMarktschreierInfoNein
Produktspezifikation
Autor(en) / HerausgeberHolten, Johan;  Herold, Inge
ArtikeltypTitel
HerausgeberHolten, Johan;  Herold, Inge
Erscheinungsjahr2024
Seiten352 Seiten, 350 farbige Abb.
FormatGEB 27,5 x 23 cm
Sprachedeutsch; englisch
ProduktartBücher
VerlagDeutscher Kunstverlag
EAN9783422802506
ISBN978-3-422-80250-6
Bitte beachten:Ausstellung, Kunsthalle Mannheim, 22.11.2024 -9.3.2025
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