Seit den 1960er-Jahren beschäftigen sich weltweit Ku¨nstlerinnen wie Margaret Raspé, Gabriele Voss, Tomaso Binga, Anna Daucíková, Hackney Flashers, Mako Idemitsu, Ana Victoria Jiménez, Mary Sibande und Jinran Ha kritisch mit Care-Arbeit. Sie thematisieren die körperlichen Strapazen der täglichen Arbeit, dekonstruieren die Mythen, die sich um die »Arbeit aus Liebe« ranken, fu¨hren die Bedingungen vor, die Care-Arbeiterinnen strukturell marginalisieren und machen die Mechanismen sichtbar, unter denen das Kochen, Putzen und Sorgen bis heute abgewertet wird. Der zweisprachige Katalog ist die erste umfassende Überblickspublikation zu Care-Arbeit in der bildenden Kunst.
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